Mit dem HTC Desire C hat HTC nun das Nachfolgemodell in der Einsteigerklasse der Smartphones vorgestellt. Von den technischen Daten her ist das Smartphone solide, wenn auch mit 512 MByte RAM und einem 600-MHz Prozessor nicht mit den Flaggschiffen der Hersteller vergleichbar, dafür aber auch mit einem günstigeren Preis.
Der Touchscreen ist 3,5-Zoll groß mit einer Auflösung von 320 * 480 Bildpunkten.
Es kommt beim Desire CAndroid 4 zum Einsatz, welches bisher noch nicht bei allzu vielen Handys genutzt wird.
Es wird auch eine NFC-Variante des Smartphones geben, die von einigen Providern exklusiv vertrieben werden wird. NFC kann unter Anderem zum Bezahlen mit dem Handy genutzt werden.
Der Preisempfehlung dazu ist 219 €, dass ist ein günstiger Preis gegenüber der Konkurrenz.
Das HTC Desire C wird ab Juni in Deutschland Verfügbar sein.
Das Konzept von BioLite ist genial: Der BioLite CampStove ist ein portabler Holzofen, der durch einen USB Anschluss das Laden von Handys und Gadgets ermöglicht.
Der BioLite CampStove ist nicht nur genial für Ausflüge und fürs Campen, die Möglichkeit bei einem Feuer zusätzlich eine Stromquelle zu haben ist eine großartige Chance für die große Anzahl an Menschen in dritte-Welt Ländern, die keinen Anschluss zu Elektrizität haben.
Zusätzlich dazu vermindert der Ofen die Emission von Rauch, was auch gesundheitsschädliche Effekte vom regelmäßigen Kochen am offenen Feuer reduziert. Eine aufschlussreiche Infografik zu den Fakten diesbezüglich gibt es hier. Anstatt Umweltschädliche Substanzen für das Feuer zu nutzen kann der Ofen leicht mit Holz oder Biomasse betrieben werden – “Saubere Energie” also.
Der Preis beträgt aktuell $129.00, dazu unterstützt man die Innovation in eine sehr interessante Richtung. Nicht nur die Funktionalität des Ofens ist bemerkenswert, auch das Design ist sehr schick und in jedem Fall ein Hingucker. Man kann nur hoffen das in Zukunft noch mehr ähnliche Produkte erscheinen.
Der CampStove könnte ich schnell zu einem “Must Have”beim Campen entwickeln!
Es gab eine große Welle der Empörung, als erst die amerikanische Regierung SOPA und dann die europäische Regierung ACTA durchsetzen wollte. Zumindest die Nutzer und Kenner des Internets haben sich vehement gegen diese Gesetzesänderungen gewährt. Anscheinend hat sich die Mühe gelohnt, denn nun gab Ryan Heath, der Sprecher der Vizepräsidentin und Kommissarin für Digitale Agenda Neelie Kroes, bekannt, dass die EU Kommission sich sehr wahrscheinlich gegen eine Durchsetzung der ACTA-Änderungen aussprechen wird.
Auch wenn sich ACTA nicht bewähren konnte, da der Druck der Bevölkerung die Regierungen zu einem Rückzug zwang, wollen die EU Kommissare sich auf einen Plan einigen, wie man die Zahlung von Gebühren an Künstler und Musiker auch im digitalen Zeitalter sicherstellen kann. Die Kommission wird aber sehr wahrscheinlich die genauen Pläne zurückhalten, damit eine ähnliche Mobilisierung wie bei ACTA und SOPA nicht gelingen wird und man die Gestzesänderungen still und heimlich durchsetzen kann.
Aktuell ist ACTA jedoch noch nicht ganz ad acta. Der Europäische Gerichtshof prüft gerade die Rechtsmäßigkeit von ACTA und solange dies nicht verifiziert oder falsifiziert wird, will sich auch die deutsche Bundesregierung nicht auf eine eindeutige Position festnageln lassen. Man habe dies abzuwarten und könne dann entscheiden, lies der Parlamentarische Staatssekretär Max Stadler verlauten und verwies damit auch auf die politische Brisanz des Themas.
Microsoft ist nicht nur bekannt für seine Monopolstellung im Office-Bereich, sondern auch für seine Research-Abteilung. Nicht zuletzt ist diese Abteilung dadurch aufgefallen, dass sie einen Touch-Screen entworfen haben, der eine kaum wahrnehmbare Latenz aufwies und somit das Gefühl vermittelte, dass der User den Bildschirm direkt steuern kann. Jetzt hat sich die Research-Abteilung was neues einfallen lassen. Dabei nutzen sie den Doppler-Effekt zur Gestensteuerung. Mit einem Video präsentiert Microsoft, wie gut das neue Feature auch in lauten und vollen Umgebungen funktioniert.
Die Technologie von Microsoft kann in Kombination mit der Steuertechnik sogar erkennen, ob ein User vor dem PC sitzt oder nicht und entsprechend diesen Rechner sperren oder entsperren. Weiterlesen…
Avira hat zwischen Januar und Februar Internetnutzer zu Ihren Bedenken bezüglich Sicherheit in sozialen Netzwerken befragt.
Während die Nutzung von Facebook etc. exorbitant steigt, ist die Sicherheit der Daten ein zu wenig Diskutiertes Thema: Von 2.710 befragten Nutzern fühlen sich nur 14 Prozent sicher. 84 Prozent der Befragten befürchten einen Diebstahl oder Missbrauch der Daten in Sozialen Netzwerken, bei den zahlreichen Risiken sind die Bedenken auch gerechtfertigt: „Obwohl soziale Netzwerke einen derart großen Zulauf erfahren, teilen Anwender weltweit dieselben Bedenken. Sie knüpfen neue Kontakte, stellen Informationen über sich in ihr Profil ein und teilen sogar Bilder – und letztlich sind sie dabei um die Sicherheit ihrer persönlichen Daten besorgt“, so Sorin Mustaca, Sicherheitsexperte bei Avira.
Nicht nur vor Missbrauch der eigenen Daten zu kriminellen Zwecken sollte man sich übrigens schützen, wer seine privaten Profile öffentlich Suchmaschinen zugänglich macht, läuft ebenfalls Gefahr dass die eigenen Daten von Firmen genutzt werden, zum Beispiel zu Marketingzwecken.
Bald ist es wieder soweit: Die Fußball EM 2012 wird vom 8. Juni bis zum 1. Juli 2012 wieder stattfinden, diesesmal in Polen und der Ukraine.
Nicht alle können live dabei sein, aber es gibt diverse Möglichkeiten auch so die EM 2012 mitzuerleben.
Im Vorfeld kann man sich mit der Offizielle UEFA EURO 2012 App schon mit Informationen versorgen, die mit News, Fotos und Tabellen auf dem Laufenden hält. Die App erfreut sich zunehmender Beliebtheit, zumal diese selbstverständlich kostenfrei zu laden ist.
Live Viewing ist, wenn die EM erstmal am Laufen ist eine großartige Möglichkeit, den Spielverlauf mit Anderen zu verfolgen. Braunschweig hat zum Beispiel unter Anderen für die EM 2012 schon zugesagt, wieder eine Public-Viewing-Leinwand anzubieten. Bei Hamburg hoffen viele wieder auf ein Live Viewing, doch hier ist die Zusage der Geldmittel noch nicht gefallen. Weiterlesen…