Apple hat auf der gestrigen Keynote neben der neuen iPod-Generation und dem neu aufgewickelten iTV, ehemals AppleTV, auch die neue Version von iTunes vorgestellt.
Die größte Neuerung stellt das nun integrierte soziale Netzwerk “Ping” dar, welches nach Aussage von Steve Jobs eine Kombination aus Twitter und Facebook sein soll. Dies stellt sich insofern da, dass man wie bei Twitter den Stars und diese einem selber folgen können (natürlich auch “Normalsterbliche” untereinander), sodass man dann einen Stream aus diesen Personen bekommt. Dabei können jedoch auch Inhalte wie Bilder direkt eingebunden werden, insofern könnte man das ganze vielleicht als eine Apple-Version von dem vor einiger Zeit von Facebook aufgekauften Friendfeed ansehen, das genau das bereits erlaubte. Eine Besonderheit, die von vielen gelobt wurde, ist die Auswahl direkt beim ersten Aufruf, ob man von anderen verfolgt werden können darf, bei Bedarf auch erst nach Bestätigung (wie die Freunde auf Facebook), oder ob man lieber nur passiv die Aktivitäten der Stars und Bekannten einsehen mag.
Durch die starke Integration in iTunes ist außerdem das Finden von relevanten Musikern und Musikfans mit ähnlichem Geschmack typisch Appleleicht, und bei den potentiellen 160 mio. Nutzern (soviel registrierte Nutzer hat iTunes, allerdings ist Ping natürlich ein optionaler Dienst) wird sicherlich wer für euch dabei sein. iPhone-Besitzer dürfen sich ebenfalls über den dort genauso eng verbundenen Service freuen.
Ein Kritikpunkt mag wohl die von mashable bereits angemerkte fehlende Unterstützung von so manchen Ländern sein, denn Ping erscheint vorerst nur in 23 Ländern, glücklicherweise Deutschland nach bisherigen Berichten dabei.
Der japanische Sumo-Verband Nihon Sumo Kyokai modernisiert – für 28.000 Euro wurden für die Sumoringer iPads angeschafft –(q)
um auch ihnen moderne Kommunikation zu ermöglichen.
Das iPad können die Ringer mit ihren Wurstfingern nämlich bedienen – äußerst praktisch .P
Ausschlaggebend für diese IT-Initiative ist eine Reihe von Wettskandalen in dieser Szene und nun muss das Image dieses Sports wohl wieder aufgefrischt werden – mit dem modernen Image von Apple .P
Der Anderoid market wird immer größer – so auch der Bedarf an Rezensionen und Tipps für das System von Google das in harter Konkurrenz gegen Apple steht.
Unter dieser neuen Rubrik werdet ihr hier nun auch wohl Vergleiche finden . Vor- und Nachteile, News.
Viel Spaß mit eurem mobilen Geräten – welche Firma ihr nun auch bevorzugt .)
Wer gerne Billiard spielt oder es lernen möchte, SDgames hat Killer Poor released, ein Billiard Simulator der nun auch auf dem iPad läuft.
Die Simulation ist sehr liebevoll gestaltet und sieht realistisch aus. Die Steuerung ist ziemlich leicht zu verstehen und man ist schnell vom Spiel gefesselt.
Dabei übrigens gar nicht teuer : $1.99
Eine kluge Investition die sich längere Zeit bewährt, dank der Langzeitmotivation in diesem Spiel. Zusätzlich wird die Geschicklichkeit gefördert
Wie techcrunch berichtete testet Apple derzeit so genannte near field communication (NFC) die genutzt werden kann um mobil zu bezahlen.
Die Hardware scheint einer ungenannten Quelle nach von dem Marktführer in NFC Technologie NXP zu stammen. Der Prototyp des Geräts wird anscheinend gerade getestet.
Mit dem Handy mal eben komfortabel zu bezahlen ist sicher eine Zukunftsweisende Idee die sich für Apple auf alle Fälle rentieren dürfte.
Das Iphone 5 wird wohl wieder einiges revolutionieren, soviel scheint sicher.