Im Moment wird der Markt um die Smartphones hart umkämpft. Auch Sony Ericsson wird sich jetzt in diesen Kampf einmischen. Die Reihe der Xperia ist zwar nichts neues, doch die neusten Mitglieder dieser Reihe sollen noch schneller und leichter sein, als alle anderen Smartphones dieser Klasse.
Das Xperia 10 mini wird mit einem Maß von 88x52x16 mm rauskommen. Die Pro-Variante wird etwas dicker: Es wird sich mit 92x53x16 mm zeigen. Dies spiegelt sich auch in der Differenz der Gewichte wieder: 94 Gramm für das Xperia 10 mini gegen 136 Gramm für das Xperia 10 mini pro.
Gemeinsam haben beide Smartphones, dass sie sich auf Android 2.3 stützen und die Besonderheit haben, dass man sie mit nur einem Finger bedienen kann. Oft genutzte Apps kann man sich in die 4 Ecken des Startbildschirmes legen, damit man immer seine liebsten Apps griffbereit hat.
Des Weiteren haben beide Smartphones ein Mineralglasdisplay bei einer Auflösung von 320×480 Bildpunkten. Hierbei sorgt der Sony Ericsson typische Mobile-Bravia-Engine für eine gute Displaydarstellung. Als Pluspunkt gegenüber anderen Smartphones haben beide Xperia einen Micro-SD-Slot bekommen, womit man diese auf bis zu 32 GB Speicher aufrüsten kann.
Differenzen zwischen der normalen und der Pro-Variante bestehen in einer QWERTZ-Tastatur, die in der Pro-Variante eingebaut ist. Wenn der User in seinem Mailprogramm eine eMail anwählt und danach die Tastatur ausschiebt, öffnet sich ein Antwortfenster, somit will Sony Ericsson die Benutzerfreundlichkeit erhöhen. Auch hat die Pro-Variante eine VGA-Kamera abbekommen und ist mit einer Office Suite, sowie einem Virenschutz von McAfee käuflich.
Sony Ericsson wirbt zwar damit, dass sie Facebook besser integriert haben, aber diese Funktion sei mal in Frage zu stellen. So kann zum Beispiel die Funktion “Von der Kamera auf Facebook” nur mit der Pro-Variante genutzt werden, denn ohne Kamera kann man auch keine Fotos machen. Auch soll der Kalender mit den Events auf Facebook gegenseitig abgeglichen werden. Dies ist jedoch nicht unbedingt gewünscht, da hier nicht offensichtlich ist, welche Informationen auch vom Handy auf Facebook gelangen. Sony Ericsson spricht in diesem Zusammenhang nur von “Synchronisation”. Den Ausbau der Facebookfunktion will Sony Ericsson auch auf die Xperia Modelle Arc und Play updaten, jedoch soll damit noch etwas gewartet werden.
Was jedoch den meisten Freunden eines Xperia schmerzlich ist, ist die kurze Akkulaufzeit. Für Gespräche ist diese mit 5 Stunden und 40 Minuten beim Mini Pro und mit 4 1/2 Stunden für das Mini angegeben. Daher ist davon auszugehen, dass man sein Smartphone jeden Abend an die Steckdose hängen darf.
Die Preise für die beiden Smartphones beziffert Sony Ericsson mit 239€ (Mini) und 269€ (Pro). Somit scheinen diese Smartphones im Vergleich zu anderen eine preiswerte Alternative zu bieten.




[...] der Übernahme dürfte beispielsweise eine Annäherung zwischen den neuen Sony Handys wie dem Xperia Mini und dem bereits nur von Sony hergestellten Tablets stattfinden. Es ist anzunehmen, dass Sony die [...]