Es klingt total abstrus, aber IBM hat tatsächlich einen neuen Rechner gebaut, der mit heißem Wasser kühlt. Jedoch produziert der neue Supercomputer, der bis zu 3 Petaflops pro Sekunde erreicht, so viel Abwärme, dass mit der restlichen Wärme neben dem Gebäude auch umliegende Räume geheizt werden können.
Somit spart der neue Supercomputer bis zu 40% im Vergleich zu einer Wasserkühlung.
Die Idee hinter dem Prinzip ist, dass man einen Rechner gerade mal so weit herunterkühlt, wie es nötig ist und die restliche Wärme dann durch das Wasser abführt. Dieses kühlt sich durch den Zyklus in den anderen Räumen ab und erreicht eine Temperatur unter der Anforderung und kann dann den Supercomputer kühlen. IBM will jedoch nicht das genaue Wirkprinzip erklären und sagt in seiner Pressemitteilung nur, wie toll der neue Supercomputer ist.
(Bild: IBM)

