Von Anton am 20.02.2012 in Apple, iPad 3, News veröffentlicht.
iPad 3 mit LTE, NFC und verbessertem Display ?
Die Gerüchte um das iPad 3, welches Anfang März vorgestellt wird, verdichten sich zunehmend. Das neue iPad soll über LTE (4G) Unterstützung, NFC und ein stark verbessertes Retina-Displayverfügen. Als genauer Termin der Präsentation ist der 07. März am wahrscheinlichsten. Des Weiteren ist eine kontroverse Diskussion am Laufen, nach der zusätzlich ein “Mini iPad” in Vorbereitung ist.
Mit einer 8-Zoll Alternative zum iPad würde Apple die Rivalen Samsung und Amazon mit dem Galaxy Note und dem Kindle Fire angreifen.
Anhand von Grafiken in dem Programm iBooks Author, die eine stark verbesserte Auflösung aufwiesen, wird ein 2048×1536 Retina Display im iPad 3 vermutet. Der Einsatz eines vier-Kern A6-Chips ist ebenfalls wahrscheinlich, genauso wie eine Verbesserung des Arbeitsspeichers.
Interessant sind die hartnäckigen Hinweise, dass das neue Tablet mit LTE Unterstützung zu haben sein wird – auch der Einsatz eines Leistungstärkeren Akkus würde die Unterstützung der stromfressende LTE Technik bestätigen.
Die Unterstützung von Near Field Communication (NFC), eine Technik die einfaches Bezahlen mit dem mobilen Device ermöglichen soll, könnte ebenfalls Teil der Neuerungen sein. Google hat die Unterstützung dazu schon in Android 4.0 eingebaut, hierzulande kommt NFC allerdings bisher eher wenig zur Anwendung.
Sicher scheint, dass das iPad 3 mit Siri kommen wird, die mit dem iPhone 4S eingeführt wurde. Falls zeitgleich mit dem neuen iPad das iOS 6 released werden würde, könnten auch auf Geräten der älteren Generationen wieder neue Funktionen dazukommen..
Erst vor knapp einem 3/4 Jahr hat Apple das OS X Lion vorgestellt. Doch jetzt stellt CEO Tim Cook das nächste OS vor und es kommt mit dem Namen Mountain Lion daher. Es soll die Verbindung mit der iCloud verbessern und stützt sich auf dem iOS 5. Im Vordergrund steht die Verbindung des Mac´s mit den mobilen Geräten, um Daten und Notizen immer und überall zur Verfügung zu haben.
Apple will direkt im Mountain Lion Speicherordner setzen, die bei einem verbunden iPhone, iPod oder iPad die Daten direkt auf das mobile Gerät übertragen. Somit verschmilzt das OS mit dem iOS. Auch will Apple die iCloud in den Focus der Nutzer rücken. Diese “Connected-World” breitet sich auch auf die Einbindung von Twitter aus, so können die User Fotos direkt aus der Bildverarbeitung heraus twittern.
Auch wenn ab Donnerstag für registrierte Entwickler die Preview von Mountain Lion heruntergeladen werden kann, wird es für die Apple-Welt erst im Sommer zur Verfügung stehen. Wahrscheinlich will Apple damit dem Windows 8 vorgreifen, welches sich gleichfalls auf die Verbindung von mobilen und festen Geräten konzentriert und Apple damit näher kommt.
Die MacBook Pros werden designtechnisch an die MacBook Air-Reihe angepasst – auch das optische Laufwerk fällt weg.
Apple Insider berichtet unter Berufung auf interne Quellen, dass Apple zum Ende des Jahres hin plant, die MacBook Pro einem Redesign zu unterziehen, wobei das MacBook Air als Vorlage dient. Unter anderem wird ein neues, dünneres Unibody-Gehäuse entwickelt. Das optische DVD-Laufwerk wird gestrichen und die bislang nur gegen Aufpreis erhältliche SSDs sollen die langsameren und meist größeren Festplatten ersetzen. Weiterlesen… →
Von Hauke am 09.02.2012 in Apple, iPad 3, News veröffentlicht.
iPad3 Release in der ersten Märzwoche
Der bislang immer best-informierte John Paczkowski vom Wall Street Journal hat berichtet, dass schon am Anfang März das iPad 3 released werden soll. Dies wurde auch vom Blogger Jim Dalrymple, der auf dem Appleblog Loop Inside bloggt, bestätigt. Wie auch schon die letzten Präsentationen, soll auch diesmal das Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco für die Keynote gemietet sein.
Wer sich auf der Internetseite des Yerba Buena Center informiert, der wird feststellen, dass an diesem Tage alle Vorstellungen geblockt wurden. Explizit sagt natürlich keiner, ob Apple das war oder was an diesem Tage passiert. Apple selbst gab zu diesem Gerüchten keine Stellungsnahmen. Jedoch ist ein solcher Zufall sehr unwahrscheinlich. Gleichfalls passt der Termin in das Schema für Keynotes und Release Termine.
Mit der Meldung über den Release Termin sind auch weitere Fotos des iPad 3 im Internet aufgetaucht. Diese bestätigen die Annahmen, dass das iPad einen dickeren Akku bekommt und ein neues Display, welches 4 Pixel mehr auflösen kann, als das iPad 2. Die Kamera soll jedoch entgegen den Erwartungen nicht aus dem iPhone 4S stammen, sondern nur aus dem iPhone 4.
Bei Heise wurde der Algorithmus, der die Lieder für iTunes Match Analysiert, mal genauer angesehen. Herausgekommen ist, dass iTunes nur die ersten 17 Sekunden der Lieder Analysiert, danach wird das Lied für den Download mit 256 kBit freigegeben. Außerdem lassen sich auch oft Lieder mit sehr schlechter Qualität matchen, wenn sie zuvor auf 64 kBit/s gebracht werden.
Das Matchen von großen Mediatheken dauert auch so schon ganz schön lange, würden alle Medien komplett Analysiert werden, würde das höchstwahrscheinlich einen unangebrachten Zeitaufwand erfordern.
Was nicht funktioniert, sind Radiomitschnitte die leicht eingeblendet werden, da werden die Lieder nicht erkannt. Mit ZEEZEE haben wir das getestet, die Lieder wurden hier von iTunes erkannt.
Die kurze Analyse der Leider hat wohl auch zur Folge, das “Cleane” Lieder von iTunes erkannt werden, wenn eigentlich eine unzensierte Version des Lieders vorliegt. Laut Apple ist diese Zensur nicht gewollt, sondern ein technischer Fehler.
Von Anton am 06.02.2012 in Apple, News veröffentlicht.
Der Apple Store in Hamburg war Ziel der Occupy-Bewegung
Diesen Samstag wurde der Apple Store in Hamburg Ziel der örtlichen “Occupy” Bewegung und musste nach einer Polizeiaktion geschlossen werden. „Wir empören uns über Ausbeutung und Profit“ stand auf den Handzetteln, die die Globalisierungsgegner am Jungfernstieg verteilten. Im Fokus der Proteste stehen die Methoden des Zulieferer Foxxcon, bei dem sehr schlechte Arbeitsbedingungen vorherrschen sollen.
Auf einer Flagge war “Keine Sklavenprodukte als Livestyle verkaufen” zu lesen – ein klares Statement. Bei dem Protest wurde mit Äpfeln geworfen und einige Demonstranten ketteten sich an die Treppe des Ladens.
Die Aktion hat Aufsehen verursacht und war insofern eine gelungene Aktion für bessere Arbeitsbedingungen.
Für großes Aufsehen sorgte die Vorstellung des Dienstes iTunes Match hierzulande bei der letzten Keynote, die in Kombination mit der iCloud an den Start gebracht werden sollte. In Deutschland verzögerte sich der Start etwas, doch jetzt ist iTunes Match auch Hierzulande verfügbar. Möglich macht es eine Einigung mit der Gema, die es erlaubt, dass die eigene Musiksammlung mit iTunes Match in hochqualitative 256 Kbit AAC Dateien umgewandelt werden kann. Notwendig dafür ist lediglich eine Jahresgebühr von 24,99 Euro.
iTunes Match analysiert die Musiksammlung
In diversen Appleforen und auch in den sozialen Netzwerken gab es zunächst positive Reaktionen, als der Dienst in Deutschland startete, denn damit wurde aufgrund der Musik on Demand Thematik mit der Gema nicht gerechnet. Die Bedienung ist ganz einfach: Ist der Dienst einmal abonniert werden die Songs in der iTunes Bibliothek analysiert und ab einer Bitrate von 96 KBit pro Sekunde in Form einer 256 KBit AAC Datei in der iCloud abgelegt. Die Songs können dann von sämtlichen Geräten wie dem iPhone, dem iPad oder auch dem Macbook über iTunes abgerufen werden. Auch den Download der Songs erlaubt der Dienst und macht es so möglich, die Qualität der eigenen Musiksammlung erheblich zu erhöhen.
Vertrag mit der Gema gilt vorerst nur ein Jahr
Da das Feld, welches Apple mit iTunes Match beackert noch recht neu ist hat auch die Gema bei den Vertragsverhandlungen große Vorsicht gezeigt. Zwar darf Apple den Dienst in Deutschland vorerst betreiben, jedoch wird die Laufzeit zunächst auf ein Jahr beschränkt. Nach der Sammlung von Erfahrungen soll dann entschieden werden ob Apple mit seinem Dienst in die Verlängerung gehen darf oder nicht. Auch die Anzahl der Songs die mit iTunes Match pro Jahr umgewandelt werden dürfen ist beschränkt. 25000 Songs können pro Jahr zum Preis von 24,99 Euro in der iTunes Cloud umgewandelt gespeichert werden.
iTunes Match mit Raubkopierte Mp3′s
Soviel Lob der Dienst im Internet auch für sich beanspruchen kann, es gibt auch einige Kritiker. So wird seitens der Musikliebhaber kritisiert, dass dank des neuen Dienstes es auch möglich ist, Raubkopierte Mp3′s in legale Dateien umzuwandeln. So könnten Nutzer über illegale Seiten neue Alben herunterladen und ganz einfach durch iTunes Match zu gekauften Alben machen. Dennoch dürfte der neue Dienst aufgrund der Einfachheit und der vielen Möglichkeiten der Umwandlung viele Nutzer finden. Der günstige Preis von rund 25 Euro dürfte zudem dafür sorgen, dass iTunes Match auch eine ernsthafte Konkurrenz zu Musik on Demand Diensten wird. Weiterlesen… →