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RIM BlackBerry Playbook mit Android App Unterstützung

Von Anton am 10.09.2011 in Android, Blackberry, IFA, iPad, iPhone, News, Wissenswertes veröffentlicht.

Wir haben das  BlackBerry Playbook auf der IFA getestet und unser Eindruck des, wie es RIM nennt, “ersten professionellen Tablet” ist sehr positiv.rim_logo_black

Große Erfolge, oder den Anfang der Rettung von RIM, sind jedoch von dem Tablet bisher nicht zu erwarten- nur 500.000 Playbooks wurden im letzten Quartal verkauft, das liegt hinter den Erwartungen von RIM.
Über Preisnachlässe wird schon berichtet, in Deutschland ist das Playbook derzeit ab 426,80 Euro zu haben.

Die wichtigsten technischen Daten:
Gewicht: 400 Gramm
Touchscreen: 7 Zoll, 1024 x 600 Pixel, WSVGA
Prozessor: 1 Gigahertz Dual-Core
Speicher: 1 Gigabyte RAM
Funkverbindung: WLAN (802.11 a/b/g/n), Bluetooth 2.1
Betriebssystem: Blackberry Tablet OS
Schnittstellen: Micro-HDMI, Micro-USB, Ladekontakte

Das Playbook liegt aufgrund seiner Größe sehr gut in der Hand, wie ich finde nicht so gut wie das Tablet von Sony, aber doch besser als das iPad 2.
Das BlackBerry Tablet OS, basierend auf QNX soll auch Android Apps unterstützen, das wird aber noch etwas dauern. Mit dem Multitasking fähigem, stabilen System und der, in den nächsten Monaten kommenden, Android App Unterstützung wäre das Playbook mehr als konkurrenzfähig.  Der Browser baut Seiten mit guter Geschwindigkeit auf, größere Seiten könnten etwas schneller sein. Adobe® Flash und HTML 5 Unterstützung sind ein weiterer großer Pluspunkt.

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Die Tablets auf der IFA in Berlin

Von Anton am 05.09.2011 in Apple, Blackberry, Festivals, IFA, iPhone, News veröffentlicht.

Die internationale Funkausstellung (IFA) hat noch bis zum 7. September ihre Pforten für medienbegeisterte Besucher geöffnet.
Wie angekündigt sind wir in diesen Tagen für euch vor Ort und haben dabei unseren Schwerpunkt vor allem auf neue innovative Smartphones und natürlich Tablets gelegt!
Das Spektrum der Anbieter ist verständlicherweise sehr weit und so umfasst die große Vielfalt sowohl Produkte, die jetzt auch schon hier in Deutschland erhältlich sind, aber eben auch eine Menge “Previews”, die erst in einigen Monaten auf dem internationalen und später dann auch dem deutschen Markt erhältlich sind.
Ein besonderes Thema ist auf der diesjährigen IFA auch der 3D-Bereich, in den sich viele Hersteller wagen.
Doch zurück zu den Tablets, um aus der Masse der Tablethersteller herauszustecken, haben sich die Gerätehersteller einiges einfallen lassen. Dabei dominiert Android als Betriebssystem ganz deutlich. Unserer Redaktion war aber vor allem auch von den BlackBerry PlayBook’s angetan – dazu unten mehr!

Das Archos 80 G9 wird  zu den eher günstigen Tablets gehören

Das Tablet muss sich deswegen aber nicht hinter der Konkurenz verstecken: Unter dem Gehäuse rattert nicht nur ein 1,5 GHz Dual Core Prozessor,

Der Standfuß ist des 80 G9 ist besonders praktisch für Multimedia Anwender

Der Standfuß ist des 80 G9 ist besonders praktisch für Multimedia Anwender

eine 250 GB Festplatte sorgt bei dem Tablet auch für jede Menge Platz für z.B Filme.
Die Ausrichtung auf Multimedia bei diesem Tablet zeigt sich deutlich in der Kompabilität mit diversen Videoformaten auch in einer Auflösung von 1080 p

und auch Untertitel sind kein Problem..
Android 3.1 ”Honeycomb” ist ein weiterer Pluspunkt, diese Version ist für Tablets optimiert.

In dem Tablet wurden zwei interessante Ideen verwirklicht. Hinten am Tablet ist eine Art Standfuß integriert – bei vielen Tablets ist für eine aufrechte, für den geneigten Serienfan geeignete Position teures Zusatz-Zubehör nötig. Die zweite Innovation ist der optionale Steckplatz für eine normale Sim-Karte durch einen speziellen Archos Stick. Dieser kann nicht nur bei dem Tablet, sondern auch bei jedem Pc verwendet werden, kostet aber zusätzlich noch einmal ~50 Euro.

Blackberry PlayBook

RIM ist mit den neuen Blackberry Modellen auf einem guten Weg. Auch ein Tablet Kandidat war auf der IFA zu sehen.

Zielgruppe scheinen eher Business-Kunden, das spiegelt sich auch im Preis und der hochwertigen Verarbeitung.

Das Blackberry PlayBook läuft mit 1GHz Dual Core CPU und 1 GB Arbeitsspeicher. Der 7-Zoll Bildschirm spiegelte kaum und erschien uns im Vergleich mit anderen Modellen etwas heller. Der Browser baut Webseiten schnell auf und auch sonst läuft das Tablet sehr flüssig, bei einigen nicht standardmäßig installierten Programmen ruckelte es jedoch. Probleme bereitet anscheinend noch der Email Client, aber auch das soll noch behoben werden.

 

Packard Bell Liberty Tab G100
Packard Bell’s erstes Tablet, das Liberty Tab G100, kommt mit (mittlerweile) Tablet-Standard-Hardware auf den Markt: Einem nvidia Tegra 2 Prozessor mit 1 Ghz, 1 GB RAM und einer Speicherkapazität von 16 Gigabyte. Für Fotos, Videos und Videotelefonie ist das Gerät ausgestattet mit je einer Kamera auf der Rück- (5 MP) und auf der Vorderseite (2 MP).

Eine USB Schnittstelle - ein praktisches Feature

Liberty Pad mit USB Schnittstelle - ein praktisches Feature

Es läuft mit dem aktuellen Android 3.0, “Honeycomb”.
Was macht dieses Tablet so besonders? Die USB-Schnittstelle. Hier kann man z.B. USB-Sticks anschließen und nach kurzer Android-Konfiguration auf seine mobilen Daten zugreifen. Die USB-Schnittstelle, die schon so oft beim iPad gefordert wurde, ist also ein großer Pluspunkt.
Nebeneffekt des Gerätes: Man könnte es auch als Badezimmerspiegel verwenden – der zehn Zoll große kapazitive Touchscreen löst zwar 1.280 x 800 Pixel auf, spiegelt jedoch stark – ärgerlich vor allem für Outdoor Anwender, die nach einiger Zeit wohl auch die 755 Gramm Gewicht bemerken werden.
Vor allem durch die USB-Schnittstelle ist das Liberty Pad also ein wettbewerbsfähiges Tablet- optimieren könnte Packard Bell noch die Speicherkapazität, das Gewicht und das Display.

 

In den nächsten Tagen werden wir uns unter anderem noch mit dem neuesten Toshiba AT100, dem dünnsten Tablet derzeit, und auch mit einigen besonderen TV-Geräten befassen.
Wie man schon jetzt deutlich sieht, tummeln sich auf dem Tablet Markt mittlerweile viele verschiedene Modelle und Apple, die auf der IFA nicht vertreten waren, hat mit dem iPad längst keine Monopolstellung mehr.

 

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