Auf der CES konnte man es am Stand von Liquipel bewundern: iPhones, die bis zu einem Meter unter Wasser trotzdem noch problemlos funktionieren. Dabei war das iPhone weder in einem schrecklich anzusehenen Beutel, noch in einer Hülle verstaut, ganz ohne Case funktioniert es trotzdem weiter.
Die Lösung von Liquipel lautet Mikrobeschichtung: Dabei wird das Gerät unter vakuum mit einer speziellen Beschichtung versehen, die auch die innere Elektronik verhüllt, sodass das eingedrungene Wasser keinen Kurzschluss verursachen kann, dabei ist die Beschichtung jedoch dünn genug, um bei Mikrofon und den Lautsprechern keine Störungen zu verursachen. Auch der Docking- sowie der Headset-Anschluss sind dank diesem System sowohl wassergeschützt als auch weiterhin voll funktionsfähig.
Erfolgreich getestet wurde das System bisher neben dem iPhone auch am HTC Evo , MyTouch und Thunderbolt, am Motorola Droid und am Samsung Charge.
Für alle, die auf den Geschmack gekommen sind: Aktuell ist der Beschichtungsservice leider nur in den USA erhältlich, aber für 59 Dollar unserer Meinung sein Geld wert – aber abgesehen davon warnt Liquipel davor das Gerät absichtlich unter Wasser einzusetzten, gedacht ist die Beschichtung eher für zufälliges Spritzwasser.
Von Anton am 12.01.2012 in CES, Nokia veröffentlicht.
Wenn ein iPhone auf dem Boden fällt, ist das Glas kaputt, wenn ein Nokia fällt, der Boden. Nokias sind grundsätzlich mit einer hohen Stabilität und Akkuleistung konnotiert.
Nokia Lumina 900
Trotzdem, so richtig erfolgreich ist Nokia bisher auf dem Smartphone Markt nicht gewesen. Das soll sich nun ändern: mit dem Nokia Lumia 900, einem LTE- fähigen Windows Phone 7 Smartphone, das auf der CES 2012 vorgestellt wurde.
Das Lumina 900 hat ein stabiles 4,3-Zoll AMOLED Display und eine lange Akkulaufzeit (1830 mAH). 512 MByte Arbeitsspeicher und 1,4 GHz klingen noch nicht herausragend, trotzdem werden große Erwartungen in das Modell gesetzt.
Das finnische Unternehmen will mit dem neuen Modell in den kanadischen und US-amerikanischen Markt einsteigen, das Vorläufermodell, das Lumina 800, ist auch in Europa verfügbar.
Mit Microsoft als Partner soll auch der -vergleichsweise geringe- Anteil von Microsoft in dieser Branche erhöht werden.(q)
Sowohl Google als auch Apple wollen es in der Zukunft besser machen, doch jetzt betritt Canonical, Entwickler hinter der erfolgreichsten Desktop-Linux-Distribution (Android basiert schließlich auch auf Linux), ebenfalls die viel versprechende und aber bislang wenig besiedelte TV-Domäne mit Ubuntu TV. Während man bereits seit einiger Zeit recht offen den Wunsch äußerte, Ubuntu nicht nur erfolgreich auf Desktop-Rechnern, Servern und Laptops zu vermarkten und damit bereits große Erfolge feiern konnte, ist Hauptentwickler Canonical nun mit dem Ubuntu TV das erste mal als Aussteller auf der CES in Las Vegas. Weiterlesen… →
Die Organisation One Laptop Per Child (OLPC)hatte in den letzten Jahren mit der Präsentation eines nur 100 Dollar teuren Notebooks für Kinder rund um den Erdball zum Lernen für Aufsehen gesorgt. Jetzt möchte man auf der Consumer
Konzeptzeichnung für das Tablet XO-3
Electronic Show in Las Vegas wieder ein mal ein Lernprojekt der Öffentlichkeit zeigen: für nur 100 Dollar soll ein Tablet gefertigt werden, welches das Lernen mit kleinem Budget an moderner Technik möglich macht.
2009 hatte man das erste Mal über das nächste Projekt nach den Notebooks gesprochen. Wie der Initiator der Organisation Nicholas Negroponte nun gegenüber der Computerworld versprochen hat, ist das Tablet XO-3 nun auf der CES einsatzbereit. Über die verbaute Technik hatte er sich jedoch nicht geäußert, aber es wird vermutet, dass ein günstiger ARM-Prozessor verbaut ist. Für die Energie sollen Solarzellen oder eine Handkurbel sorgen, außerdem ist die Rede von einem stromsparenden 8 Zoll Bildschirm von Pixel Qi.
Als Betriebssystem wird vermutlich Android oder ein anderes Linux-Derivat laufen, welches somit keine Lizenzkosten verursacht und dem Ziel von 100 Dollar zugute kommt. Beim Notebook hatte man sich eingestehen müssen, dass man am Anfang mehr als doppelte Kosten hatte und somit das Ziel mit 200 Dollar Kosten um rund 100 Dollar verpasst hatte. Dadurch hatte sich im Endeffekt Intel mit seinem Classmate PC als Antwort auf das Projekt durchgesetzt.
Die CES startet morgen am Dienstag den 10.1.2012 in Las Vegas und ist eine der größten Elektronikmessen der Welt. Sie geht 4 Tage bis zum 13.1. und wird viele Neuerungen beispielsweise im TV Markt präsentieren.
Wir haben das BlackBerry Playbook auf der IFA getestet und unser Eindruck des, wie es RIM nennt, “ersten professionellen Tablet” ist sehr positiv.
Große Erfolge, oder den Anfang der Rettung von RIM, sind jedoch von dem Tablet bisher nicht zu erwarten- nur 500.000 Playbooks wurden im letzten Quartal verkauft, das liegt hinter den Erwartungen von RIM. Über Preisnachlässe wird schon berichtet, in Deutschland ist das Playbook derzeit ab426,80 Euro zu haben.
Die wichtigsten technischen Daten: Gewicht: 400 Gramm Touchscreen: 7 Zoll, 1024 x 600 Pixel, WSVGA Prozessor: 1 Gigahertz Dual-Core Speicher: 1 Gigabyte RAM Funkverbindung: WLAN (802.11 a/b/g/n), Bluetooth 2.1 Betriebssystem: Blackberry Tablet OS Schnittstellen: Micro-HDMI, Micro-USB, Ladekontakte
Das Playbook liegt aufgrund seiner Größe sehr gut in der Hand, wie ich finde nicht so gut wie das Tablet von Sony, aber doch besser als das iPad 2. Das BlackBerry Tablet OS, basierend auf QNX soll auch Android Apps unterstützen, das wird aber noch etwas dauern. Mit dem Multitasking fähigem, stabilen System und der, in den nächsten Monaten kommenden, Android App Unterstützung wäre das Playbook mehr als konkurrenzfähig. Der Browser baut Seiten mit guter Geschwindigkeit auf, größere Seiten könnten etwas schneller sein. Adobe® Flash und HTML 5 Unterstützung sind ein weiterer großer Pluspunkt.
Die internationale Funkausstellung (IFA) hat noch bis zum 7. September ihre Pforten für medienbegeisterte Besucher geöffnet. Wie angekündigt sind wir in diesen Tagen für euch vor Ort und haben dabei unseren Schwerpunkt vor allem auf neue innovative Smartphones und natürlich Tablets gelegt! Das Spektrum der Anbieter ist verständlicherweise sehr weit und so umfasst die große Vielfalt sowohl Produkte, die jetzt auch schon hier in Deutschland erhältlich sind, aber eben auch eine Menge “Previews”, die erst in einigen Monaten auf dem internationalen und später dann auch dem deutschen Markt erhältlich sind. Ein besonderes Thema ist auf der diesjährigen IFA auch der 3D-Bereich, in den sich viele Hersteller wagen. Doch zurück zu den Tablets, um aus der Masse der Tablethersteller herauszustecken, haben sich die Gerätehersteller einiges einfallen lassen. Dabei dominiert Android als Betriebssystem ganz deutlich. Unserer Redaktion war aber vor allem auch von den BlackBerry PlayBook’s angetan – dazu unten mehr!
Das Archos 80 G9 wird zu den eher günstigen Tablets gehören
Das Tablet muss sich deswegen aber nicht hinter der Konkurenz verstecken: Unter dem Gehäuse rattert nicht nur ein 1,5 GHz Dual Core Prozessor,
Der Standfuß ist des 80 G9 ist besonders praktisch für Multimedia Anwender
eine 250 GB Festplatte sorgt bei dem Tablet auch für jede Menge Platz für z.B Filme. Die Ausrichtung auf Multimedia bei diesem Tablet zeigt sich deutlich in der Kompabilität mit diversen Videoformaten auch in einer Auflösung von 1080 p
und auch Untertitel sind kein Problem.. Android 3.1 ”Honeycomb” ist ein weiterer Pluspunkt, diese Version ist für Tablets optimiert.
In dem Tablet wurden zwei interessante Ideen verwirklicht. Hinten am Tablet ist eine Art Standfuß integriert – bei vielen Tablets ist für eine aufrechte, für den geneigten Serienfan geeignete Position teures Zusatz-Zubehör nötig. Die zweite Innovation ist der optionale Steckplatz für eine normale Sim-Karte durch einen speziellen Archos Stick. Dieser kann nicht nur bei dem Tablet, sondern auch bei jedem Pc verwendet werden, kostet aber zusätzlich noch einmal ~50 Euro.
Blackberry PlayBook
RIM ist mit den neuen Blackberry Modellen auf einem guten Weg. Auch ein Tablet Kandidat war auf der IFA zu sehen.
Zielgruppe scheinen eher Business-Kunden, das spiegelt sich auch im Preis und der hochwertigen Verarbeitung.
Das Blackberry PlayBook läuft mit 1GHz Dual Core CPU und 1 GB Arbeitsspeicher. Der 7-Zoll Bildschirm spiegelte kaum und erschien uns im Vergleich mit anderen Modellen etwas heller. Der Browser baut Webseiten schnell auf und auch sonst läuft das Tablet sehr flüssig, bei einigen nicht standardmäßig installierten Programmen ruckelte es jedoch. Probleme bereitet anscheinend noch der Email Client, aber auch das soll noch behoben werden.
Packard Bell Liberty Tab G100 Packard Bell’s erstes Tablet, das Liberty Tab G100, kommt mit (mittlerweile) Tablet-Standard-Hardware auf den Markt: Einem nvidia Tegra 2 Prozessor mit 1 Ghz, 1 GB RAM und einer Speicherkapazität von 16 Gigabyte. Für Fotos, Videos und Videotelefonie ist das Gerät ausgestattet mit je einer Kamera auf der Rück- (5 MP) und auf der Vorderseite (2 MP).
Liberty Pad mit USB Schnittstelle - ein praktisches Feature
Es läuft mit dem aktuellen Android 3.0, “Honeycomb”. Was macht dieses Tablet so besonders? Die USB-Schnittstelle. Hier kann man z.B. USB-Sticks anschließen und nach kurzer Android-Konfiguration auf seine mobilen Daten zugreifen. Die USB-Schnittstelle, die schon so oft beim iPad gefordert wurde, ist also ein großer Pluspunkt. Nebeneffekt des Gerätes: Man könnte es auch als Badezimmerspiegel verwenden – der zehn Zoll große kapazitive Touchscreen löst zwar 1.280 x 800 Pixel auf, spiegelt jedoch stark – ärgerlich vor allem für Outdoor Anwender, die nach einiger Zeit wohl auch die 755 Gramm Gewicht bemerken werden. Vor allem durch die USB-Schnittstelle ist das Liberty Pad also ein wettbewerbsfähiges Tablet- optimieren könnte Packard Bell noch die Speicherkapazität, das Gewicht und das Display.
In den nächsten Tagen werden wir uns unter anderem noch mit dem neuesten Toshiba AT100, dem dünnsten Tablet derzeit, und auch mit einigen besonderen TV-Geräten befassen. Wie man schon jetzt deutlich sieht, tummeln sich auf dem Tablet Markt mittlerweile viele verschiedene Modelle und Apple, die auf der IFA nicht vertreten waren, hat mit dem iPad längst keine Monopolstellung mehr.
Mit der aktuellen Android Version sind die Tabelets noch Leistungsfähiger
Der Standfuß ist des 80 G9 ist besonders praktisch für Multimedia Anwender