Wir haben heute zwar den 27. Dezember, aber haben eine besondere weitere Bescherung für euch: für die Modelle
iPhone3GS, iPhone4, iPad1, iPod touch 3G und iPod touch 4G
ist eben gerade der Untethered Jailbreak des iPhone Dev-Teams erschienen. Unter dem Titel Untethered holidays erschien gegen mittag der Blogpost. Alle Experten kennen sich ja schon aus: SHSH-Blobs sichern, Custom ISPW erzeugen und rauf damit. Mit passendem alten Baseband ist auch der Unlock möglich. Für die noch nicht so erfahrenden Neujailbreaker sei wie immer auf die Tutorials von iClarified hingewiesen, durch die Schritt-für-Schritt-Anleitung kann nichts schiefgehen.
Lediglich die iPhone 4S Nutzer mit den neuen schnellen A5-Prozessor müssen noch warten, durch die geänderte Systemarchitektur sind die Hacker noch nicht zur Gänze durchgestiegen. Der Untethered Jailbreak für iOS 5.0.1 erweitert wieder einmal die Möglichkeiten der eigenen Einstellungen und das Installieren von Apps, die im App-Store nicht verfügbar sind.
Hinter der 3. Tür befindet sich das lustige und konsequent durchdesignte Spiel Bounce Mouse, welches es für Android für lau zu haben ist. Für’s iPhone und für’s iPad (dann aber wenigstens in HD) kostet der Spaß 79 Cent.
Im Spiel muss man als kleine blaue Maus sich durch eine 2D-Landschaft im Comiclook sich mittels dehnbaren Schwanz von Haken zu Haken hangeln um am Ende dem bösen Kater einen Roundhouse-Kick zu verpassen. Auf dem Weg durch die aktuell 40 Level in 4 verschiedenen Regionen warten Gegner wie Bienen und Spinnen, aber auch Stacheln können gefährlich werden.
Neben den Gegnern sind leckere Käsestücke in den Welten versteckt, die für zusätzliche Inhalte wie Kostüme, Hüte, Accessoires oder anderes gesteckt werden. Gesteuert wird ähnlich wie bei Angry Birds, indem sich die blaue Maus mit ihrem Schwanz ähnlich der Schleuder bei Angry Birds durch die Level schießt und dabei durch gezieltes Hüpfen zum nächsten Haken kommt. Mittels der Zwei-Finger-Geste kan man sich auch in den Levels gut Übersicht verschaffen.
Wer kein Androidhandy, iOS-Gerät oder Windows Phone besitzt, kann sich das Spiel auch im Chrome Webstore auf seinen Computer holen. Bei der Androidversion hat man über dies auch noch eine OpenFeint-Integration, die das Spielen gegen Freunde bequem ermöglicht.
In der kalten Vorweihnachtszeit ist die App “Adventskalender Abgebrannt” eine geniale Alternative zu den – mittlerweile langweilig gewordenen – Schoko-Adventskalendern. Jeden Tag lässt sich hier ein Türchen freirubbeln,hinter dem sich ein hand illustriertes Gedicht verbirgt. Die Gedichte sind sehr witzig, so kann gerade in der kalten Jahreszeit der Stimmung etwas eingeheizt werden :) Besonders gut macht sich die App übrigens auf dem iPad.
Nachdem die Veröffentlichung von iOS 5 noch gar nicht so lange her ist, wurde eben das iOS 5.0.1 Update released.
iOS 5.0.1: Auch ohne PC ist das Update möglich
Es ist das erste Update, das auch ohne PC “over the air” direkt auf das iPad oder das iPhone geladen werden kann, funktionieren tut beides sehr schnell.
Die Funktion, das Update direkt auf dem Gerät anzuwenden gibt dem iPhone & iPod Touch eine neue Art der Unabhängigkeit: Keinen PC oder Mac mehr zu benötigen um das Gerät zu aktivieren oder zu Updaten ist ein Mehrwert.
Neue Features sind von dem Update nicht zu erwarten, insgesamt wurden ein Paar Bugfixes und eine optimierte Batterielaufzeit. Besonders Nutzer des iPhone 4S hatten verstärkt Probleme mit der Akkulaufzeit, diese Probleme sollen nun behoben werden.
Weitere Optimierungen wurden an der relativ neuen Cloud Funktion durchgeführt und die Spracherkennung für australische Benutzer wurde verbessert.
Für Nutzer des iPad werden neue Multitouch Gesten freigeschaltet, die bisher nur für das iPad 2 verfügbar waren.
Updaten können Nutzer des iPad, iPad 2, iPhone 3GS, iPhone 4, iPhone 4S sowie iPod Touch der dritten und vierten Generation.
Amazons Kindle Fireist ein Hoffnungsträger für zahlreiche Verlage geworden – das kürzlich in Amerika erschienene Tablet könnte das Monopol der Firma Apple, was den Vertrieb von Medien im mobilen Bereich angeht, brechen.
Kindle Fire
Das iPad war ebenfalls verheißungsvoll als Vertriebsweg, doch gerade im Print Bereich diktiert hier Apple die, für viele Verlage nicht akzeptablen, Bedingungen. 30 % Umsatzbeteiligung für Apple, und keine Weitergabe der Abonnentendaten an die Verlage. Was Apple nicht macht, macht Amazon besser. Durch die größeren Freiheiten, die den Produzenten eingeräumt werden ist das Kindle Fire eine neue, große Chance für die Verlage.
Wann das Kindle Fire in Deutschland herauskommt, ist noch ungewiss. Es wird interessant zu verfolgen, ob und wie sich der Vertrieb von multimedialen Inhalten in den USA in diesem Zusammenhang entwickeln wird, die Tendenz ist positiv.
Der bislang teuerste Patentstreit der IT-Geschichte zwischen Apple, den Herstellern von Android und Google selber sowie andere Firmen wie Microsoft hat eine neue Dimension angenommen: Während in letzter Zeit hauptsächlich der Streit zwischen AppleunddemgrößteniPhoneZulieferer Samsung von sich zu hören gemacht hat (bei dem wir nur kopfschüttelnd die Neuigkeiten gelesen haben und irgendwann es einfach nur nervig wurde, sodass wir nicht mehr groß berichteten), ist nun Motorola ein Erfolg vor dem Mannheimer Landesgericht gegen Apples iPhone gelungen: Das iPhone darf nicht mehr in Deutschland verkauft werden!
Das iPhone darf nicht mehr in Deutschland verkauft werden?
Bei dem Urteil handelt es sich um ein Versäumungsurteil, da Apple hier keine Gegenbeweise eingebracht hat. Nach dem Urteil darf die Hauptfirma Apple, Inc. keine mobilen Geräte mehr in/nach Deutschland vertreiben, die gegen ein Motorola-Patent auf drahtlose Kommunikation verstoßen. Motorolas Patent über drahtlose Kommunikation (“Ein Verfahren zum Durchführen einer Rückwärtszählfunktion während eines mobiltelefoninitiierten Transfers für ein Paketfunksystem“) ist 2003 genehmigt worden und könnte neben dem iPhone vermutlich auch bei der 3G-Version des iPads verletzt worden sein. Weiterlesen… →
Von Anton am 27.10.2011 in iPad, News veröffentlicht.
Oftmals ist Zeitungen aufgrund veränderten Informationsverhaltens das Aus prophezeit worden.
Die Zeitung auf dem iPad zu lesen, hat viele Vorteile
Aber die Redaktionen haben erfolgreich darauf reagiert. So bieten viele von ihnen mittlerweile ihre Zeitung auf dem iPad an, was sich einer stark steigenden Nachfrage erfreut. Die Angebote der Verlage sind hier wie bei den Printausgaben auch,eine Zeitung für ein Tablet kann auf unterschiedliche Weise bestellt werden. So ist es in der Regel möglich, dass Sie Einzelausgaben erwerben. Damit haben Sie größtmögliche Flexibilität und bezahlen nur für Exemplare, die Sie sich dann auch ansehen. Zudem können Sie täglich entscheiden, welche Zeitung Sie lesen möchten. Wenn Sie aber regelmäßig eine bestimmte Zeitung nutzen, lohnt sich ein Abonnement. Mit einem Abo sparen Sie im Vergleich zum Einzelkauf. Die meisten Verlage bieten übrigens ihren Abonnenten der Printausgabe an, zu sehr preiswerten Konditionen zusätzlich die Zeitung auf iPad zu bestellen. In diesem Fall können Sie je nach Bedarf beziehungsweise Lust, die Ausgabe in Papierform oder die elektronische Variante verwenden.
Die Vorteile einer Zeitung auf iPad
Wer eine Zeitung auf iPad liest, kommt in den Genuss mehrerer Vorteile. Erstens zeichnet sich diese Form meist durch einen günstigeren Preis aus, da bei den Verlagen keine Kosten für Druck, Versand und Zwischenhändler anfallen. Zweitens steht die elektronische Ausgabe immer zur Verfügung. Weiterlesen… →