Der Anyloader: Das Ende des Akkuproblems

Für das iPhone gibt es ja für alles ein App. Um die Welt außerhalb der eigenen vier Wände zu erkunden hilft eine große Auswahl an Navigationsapps, eines der vielen Pedometer zeigt den eigenen Kalorienverbrauch auf und bei der Erfrischung unterwegs hilft eines von vielen Gutscheinapps. Doch irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, wo einem ein Licht aufgeht, da das Licht, respektive Display, ausgeht. Da fehlt doch was? Richtig: Ich hab mich verlaufen, weil der Akku leer ist und kann auch keinen mehr anrufen - weil der Akku leer ist. Das führt doch zu der alles entscheidenden Frage: Wie lade ich mein iPhone unterwegs wieder auf? Doch wir haben bei uns im hohen Norden die Lösung gefunden, denn wir haben einen Shop aufgetan, der uns das noch fehlende Glied in der Kette bereitgestellt hat: getDigital.de

Dank des Anyloaders ist das Akkuladen unterwegs kein Problem mehr. Denn schnell ist die Solarzelle ausgeklappt, das iPhone angeschlossen und sofort wird der Ladevorgang in Gang gesetzt. Doch auch ohne Sonne ist man nicht ganz verloren: Der Anyloader kann - dank eines eingebauten 1100mAh-Akkus -  auch Strom zwischenspeichern.

Um die Größe allerdings klein und handlich zu halten, beträgt die Leistungsabgabe der Solarzelle “nur” 140mA, was für einen vollständigen iPhone 4 Ladevorgang etwas mehr als neun Stunden betragen würde. Doch wer brauch im Notfall schon direkt wieder 100%? Für ein Zwei-Minuten-Telefongespräch wären das weniger als fünf Minuten Ladezeit.

Wenn Ihr jedoch Zuhause den iPod direkt immer am Anyloader lasst und die Kombi am Südfenster plaziert, dürfte damit für alle Ewigkeit die Playlist durchlaufen.

Doch nicht nur Apples Mobilgeräte mit Dockanschluss lassen sich damit laden, auch fast alle gängigen Handys lassen sich damit laden, denn es liegt viele Adapter dabei:

Der iPod Dock-Anscluss, einer für LG Handys, einer für die Motorola V3-Serie, die Nokia Handys (außer dem N900), einer für die Samsung D800-Serie, für die Sony-Ericson K750-Serie, ein 4mm-Klinkenstecker für z.B. TomTom Navis oder Sonys PSP, sowie ein Mini-USB und ein Mikro-USB-Stecker, die die meisten Smartphones zufrieden stellen.

Damit jedoch wirklich alles damit betrieben werden kann, liegt außerdem noch ein USB 2.0-Female-Stecker dabei, an dem ihr euren USB-Tassenwärmer, USB-Ventilator, USB-Rasierer oder USB-Kühlschrank anschließen könnt, oder was sonst noch so auf eurem Schreibtisch herumsteht.

Der Anyloader zeigt eine gute Verarbeitung auf und scheint sehr stabil zu sein, zu sehr wollen wir das allerdings nicht testen, auch wenn Stresstests heutzutage an der Tagesordnung zu sein scheinen. Im Fazit zeigt sich der Anyloader als ein Gerät, das ab sofort nicht mehr aus der Jackentasche wegzudenken ist - und mit nur 34,95 € ist er zudem auch noch günstiger als Ladegeräte für verschiedene Handys von der Konkurrenz.

Übrigens: getDigital hat auch viele andere tolle Geschenkideen, nicht nur für Geeks.

Danny
Macht Webpublishing seit 2005, frühes Mitglied von Appexam und gehört damit eher zum Inventar als zur Redaktion ;-)

Ein Kommentar zu “Der Anyloader: Das Ende des Akkuproblems”

  1. [...] Spielraum. Wer bereits jetzt sich seine Handylaufzeit deutlich verlängern will, sollte sich mal coole Gadgets wie dem von uns getesteten Anyloader ansehen - mit diesem ist man quasi gar nicht mehr auf Steckdosen angewiesen und kann sich einfach [...]

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