CES 2012: Unterwasser iPhone

Liquipel erlaubt es mit dem iPhone auch unter Wasser zu tauchen.Auf der CES konnte man es am Stand von Liquipel bewundern: iPhones, die bis zu einem Meter unter Wasser trotzdem noch problemlos funktionieren. Dabei war das iPhone weder in einem schrecklich anzusehenen Beutel, noch in einer Hülle verstaut, ganz ohne Case funktioniert es trotzdem weiter.

Die Lösung von Liquipel lautet Mikrobeschichtung: Dabei wird das Gerät unter vakuum mit einer speziellen Beschichtung versehen, die auch die innere Elektronik verhüllt, sodass das eingedrungene Wasser keinen Kurzschluss verursachen kann, dabei ist die Beschichtung jedoch dünn genug, um bei Mikrofon und den Lautsprechern keine Störungen zu verursachen. Auch der Docking- sowie der Headset-Anschluss sind dank diesem System sowohl wassergeschützt als auch weiterhin voll funktionsfähig.

Erfolgreich getestet wurde das System bisher neben dem iPhone auch am HTC Evo , MyTouch und Thunderbolt, am Motorola Droid und am Samsung Charge.

Für alle, die auf den Geschmack gekommen sind: Aktuell ist der Beschichtungsservice leider nur in den USA erhältlich, aber für 59 Dollar unserer Meinung sein Geld wert - aber abgesehen davon warnt Liquipel davor das Gerät absichtlich unter Wasser einzusetzten, gedacht ist die Beschichtung eher für zufälliges Spritzwasser.

(Bild: Seth Taylor / Liquipel.com MediaKit)

Danny
Macht Webpublishing seit 2005, frühes Mitglied von Appexam und gehört damit eher zum Inventar als zur Redaktion ;-)

Ein Kommentar zu “CES 2012: Unterwasser iPhone”

  1. [...] da, der Home-Button klemmt nicht mehr. Doch übertreibt es nicht, denn noch ist euer iPhone nicht Wasserdicht, oder?Hinweis am Rande: Wir übernehmen keine Haftung für Schäden, die du deinem Gerät selbst [...]

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