Wie ausgereift ist das Fernsehen auf dem iPhone?

Bild:tizi

Der Bedarf nach mobilem Fernsehen ist größer denn je, oft verlagern sich aktuell der Konsum und anschließende Diskurs zu aktuellen Fernsehsendungen teilweise oder ganz auf mobile Endgeräte. Der Markt wird hier immer stärker fragmentiert, neue Zielgruppen und neue Nachfragen ergeben sich hierdurch fast schneller, als dass dieser auch Nachgekommen werden kann.

Doch die Beschränkungen der Technik lassen mit aktuellen Geräten immer mehr nach: So ist der Konsum von Medien auf Tablets beispielsweise längst nicht mehr auf Youtube Videos oder Ähnliches beschränkt. Auf der IFA und auch besonders in der Medienwoche haben wir hierzu nicht nur neue Geräte dazu gesehen, es ist auch deutlich geworden wie stark, trotz Alternativen, noch der Bedarf nach konventionellen Fernsehen besteht.

Der Mittelweg zwischen Online und Kabel ist vielleicht DVB-T, so bringt die Firma tizi zum Beispiel Fernsehen auf das iPad, iPhone und Android Devices.

Die App sieht sehr schick aus, ein bisschen muss man allerdings für das Gerät investieren. Über die Empfangsqualität unterwegs etc. konnten wir uns bisher noch keinen Eindruck machen, wir hoffen auf eine Gelegenheit das in Zukunft nachzuholen.

Wer schon in Besitz eines kompatiblen Gerätes ist hat mit dieser oder Ähnlichen Lösungen eine funktionierende Lösung,  auch mit Möglichkeiten zur Aufnahme von Sendungen. Sicher aber nur fürs Fernsehen ein iPad anzuschaffen ist wohl nicht besonders effektiv: wer bei der Nutzung vielseitiger ist sollte sich ein Surface anschaffen.

Günstig und einfach für Zuhause sind die Kabel-Anbieter, die Kabelfernsehen, Telefon und Internet vereinen. Führende Anbieter sind in einem Vergleich auf www.kabelfernsehen.com aufgeführt. Wer Wert auf viele Sender legt hat hier über 100, da sind auch HDTV vorhanden. Empfehlenswert wenn man es einfach und komfortabel haben möchte.

Die nächste Zeit entscheidet darüber, wie und wie gut Fernsehen in die aktuellen Techniken miteinbezogen wird. Wahrscheinliche ist eine hybride Lösung.  bei der auch die Nutzung von mobilen Endgeräten stark mit eingebunden werden kann.

Anton
Schreibt seit 2008 über Soft & Hardware und ist Mitbegründer von Appexam. Auch zu finden auf Google+

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