Gamescom 2013: noch größeres Interesse als letztes Jahr

Die Gamescom, die größte Spielemesse der Welt, vermeldet auf ihrem Presseportal, dass das Interesse der Firmen in diesem Jahr noch mal größer als im letzten Jahr ist. Unter anderem hat sich Nintendo nach seiner Abstinenz von den meisten Messen im letzten Jahr wieder dazu entschieden in Köln groß auszustellen - vielleicht hilft es ja bei den stagnierenden Verkaufszahlen der Wii U.

gamescom logoDie Betreiber der Messe sind zurzeit noch auf Roadtour um interessierte Publisher und Entwickler für die Messe zu sammeln, die letzten anstehenden Stops auf dieser Reise ist die E3 in Los Angeles, auf der wir endlich mehr über die Hardware der PS4 und die Spielefähigkeiten der Xbox One erfahren sollen, sowie in Cannes auf dem Interactive & Digital Entertainment Festival (IDEF) am 24./25. Juni. Bereits im letzten Jahr waren alle 11 Hallen mehr oder weniger komplett vollgefüllt mit den ganzen Entwicklern und Dienstleistern rund um unser Freizeitvergnügen, und mit einem neuen Besucherrekord von 275.000 Besuchern trotz der Hitze hatte die Messe letztes Jahr mehr als eindeutig seine Position als mittlerweile wichtigste Spieleveranstaltung manifestiert.

Da im letzten Jahr die Tickets bis auf die teuren Businesszugänge schon recht schnell vergriffen waren und so am letzten Samstag gar keine Karten mehr an der Kasse direkt verkauft wurden, dürfte es für die Interessierten unter euch langsam in die heiße Phase gehen. Nach einer sehr kurzen 3-Tage-Phase Ende Februar, in der ihr euch die Wild Card für den Zugang einen Tag vorher für den normalen Preis hättet besorgen könnt, ist nämlich auch der normale Vorverkauf bei Saturn und im Onlineshop gestartet. Der Eintritt für einen Tag kostet je nach Tag entweder 11€ oder 15€, an der Tageskasse hingegen 14€ bzw. am Wochenende pro Tag ganze 17€. Empfehlenswert ist die Dauerkarte, welche ihr für 32€ bekommt und bei der die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in und rund um Köln mit drin sind - aus eigener Erfahrung vom letzten Jahr kann ich nur sagen, dass die fast schon so viel kosten.

Pascal
ist seit 2010 bei Appexam als Autor tätig. Als bekennender Technikfan ist er immer auf der Suche nach neuen Spielzeugen und offen für unabhängige Tests. Auch zu finden auf Google+

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